Was macht eine gute Internetseite aus?

Design, Content & Code sind die Schlagwörter

FFF = Form Follows Function! Gutes Design alleine macht keine Internetseite gut! Design spiegelt ihr Unternehmen wieder. Design entscheidet darüber ob ihr Unternehmen vom Benutzer als glaubwürdig, seriös oder zuverlässig eingeschätzt wird. Design entscheidet darüber ob man sich auf der Internetseite wohlfühlt. Zum Design kommt die Funktionalität hinzu. Hier spricht man von der user experience, also vom Nutzungserlebnis auf der Internetseite. Design und Funktionalität entscheiden also über den ersten Faktor der eine Internetseite GUT macht: Fühlt sich der Benutzer auf der Internetseite wohl? Findet er das was er sucht?

Content is King! Der Content, also der Inhalt der Internetseite ist sowohl für den Benutzer als auch für die Suchmaschinen wichtig. Damit sich niemand auf den Schlips getreten fühlt schreib ich Suchmaschinen im Plural. Wir konzentrieren uns jedoch nur auf eine Suchmaschine – die wichtigste! Die Kunst beim Content ist, ihn so zu schreiben, dass sowohl Maschinen als auch der Mensch ihn angenehm lesen kann. Das Schwierige daran ist, dass Suchmaschinen auf ganz andere Aspekte achten als der Mensch das macht. Während Suchmaschinen auf Wiederholungen bauen (zählen Sie mal wie oft "Internetseite" und "Design" im ersten Absatz vorkommt!) und nach bestimmten Zusammenhängen in Texten suchen, reicht es dem Menschen wenn er ein Mal liest um was es geht. Hier ein kurzes Beispiel eines der häufigsten Fehler im ersten Text, auf der ersten Seite vieler Internetseiten – die erste Headline: Willkommen auf unserer Internetseite Der Mensch weiß auf welcher Internetseite er sich befindet. Schließlich hat er danach gesucht. Für Suchmaschinen ist diese Headline völlig umsonst! Besser wäre: DREIWERKEN - Webdesign-Agentur aus Rosenheim Hier schlagen wir gleich 3 Fliegen mit einer Klappe. Der Name des Unternehmens taucht zusammen mit dem Tätigkeitsfeld und einer Ortsangabe auf. Natürlich muss auch die Ratio zwischen Text und Bild auf einer Seite in der richtigen Ratio zur gesamten Internetseite stehen.

Semantischer Code! Im Oktober 2014 hat das World Wide Web Consortium (W3C) die HTML5-Spezifikation vorgelegt und damit den neuen Standard für Hypertext-Auszeichnungssprachen gesetzt. Ca. 6 Monate später ändert Google (Jetzt nennen wir das Kind mal beim Namen) seinen Such-Algorythmus grundlegend und bringt am 20. April 2015 die für alle Internetseitenbetreiber schockierende Nachricht heraus, dass alle Internetseiten die nicht für mobile Geräte optimiert sind, in der generischen Suche schlechter gelistet werden. Das ist der Durchbruch für "Responsive Webdesign" (anpassungsfähiges Webdesign). Wir bei DREIWERKEN – Webdesign aus Rosenheim – beschäftigen uns seit Oktober 2013 mit diesem Thema und gelten somit als Pioniere auf diesem Gebiet. Semantischer Code umschreibt aber noch viel mehr als "nur" das responsive Webdesign. Barrierefreiheit, Alternativtexte bei Bildern, Links, CSS3, Fonts, Scripte, etc.



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Referenzen: Webdesign

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