10.01.2014 -

Das Pflege-Aufwand-Dilemma - Responsive Webdesign

Da den Nutzern natürlich der gesamte Funktionsumfang geboten werden soll, was eine gute mobile Website ausmacht, erstellen Sie eine mobile Version Ihrer Seite.

Genauer genommen sind es mindestens drei: Smartphone (unter 480 Pixel), Tablet (unter 800 Pixel) und Bildschirm (über 800 Pixel). Ein Tablet beispielsweise wird aber nicht immer in der Portrait-Ansicht genutzt sondern kann auch gedreht werden für die Landscape-Ansicht. Ebenso verhält es sich mit den kleineren Kollegen, den Smartphones. Sie ahnen worauf ich hinaus möchte? Sie fangen an für jedes Gerät eine spezifisch optimierte Internetseite zu erstellen. Insgesamt also fünf Seiten. Diese müssen auch gepflegt werden. Also setzen Sie bei allen Versionen erneut an um diese zu optimieren. Das endet bei hohen Wartungskosten und in einem bald nicht mehr überschaubaren Pflege-Dilemma.

Wie hilft Responsive Webdesign Ordnung in das Chaos zu bringen?

Responsive bedeutet „reaktionsfähig“ zu sein. Klingt so, als ob diese Technik bei dem vorherrschenden Wust an Geräten Licht in das dunkle Webdesign Nirvana bringen könnte. Wie funktioniert das Ganze nun?
Einfach gesagt, reagiert das Design auf den Nutzer. Egal mit welcher Auflösung er surft. Dazu benötigt man Konsistenz der Elemente, die sich auf der Internetseite befinden. Bilder, Tabellen, Logos, Texte, Videos… Alles muss sich flexibel anpassen. Flexibilität ist also das große Geheimnis.


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