13.01.2014 -

Responsive Webdesign: Flexible Layout-Grids

Für viele Designer und Entwickler ein Graus! Haben sie sich doch an fest platzierte Elemente und angepasste Schriftgrößen gewöhnt. Nur so kann ihrer Meinung nach gewährleistet werden, dass die Internetseite gut aussieht und alles einem roten Faden folgt.


Jedoch wird auch bei flexiblen Layouts nichts dem Zufall überlassen. Ok, mal offen gesprochen: In der Planungs- und Konzeptionsphase kostet das Responsive-Modell mehr Schweiß und Arbeit. Dafür ist die Pflege einer responsiven Internetseite deutlich geringer. Für die Planung empfiehlt sich die „mobile first“ Maxime. Ein Bottom-Up Vorgehen, bei dem die kleinste Konstante zuerst betrachtet wird. In jedem Fall das Smartphone. Es werden zuerst die wichtigsten Informationen festgelegt und ausgearbeitet wie diese dargestellt werden sollen. Es ist deutlich einfacher, Details hinzuzufügen als diese später zu entfernen. Außerdem wird die Entwicklung der Internetseite ganzheitlich betrachtet.
Für die Umsetzung werden für Seiten und deren Elemente prozentuale statt fest vorgegebene Pixelwerte verwendet. Der Vorteil liegt auf der Hand: die Internetseite passt sich den Gegebenheiten an, unter denen sie verwendet wird und reagiert so auf ihren Nutzer.

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